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rochuswolff.de
[i:rrhoblog]
(wollte ich auch mal geschrieben haben), die die grenzwerte überschreitet, wurde, wie sich auf dieser seite sehen läßt, dieses jahr schon einige male gemessen. die daten dieser meßstation, z.b., die hier ganz in der nähe liegt, sind wenig erfreulich (via unblogbar).
als ihre schulischen leistungen zu schlecht werden, sperrt coach carter seine mannschaft kurzerhand vom training aus. damit handelt er sich reichlich ärger ein, behält aber recht – wie immer.
coach carter: meine kritik bei critic.de
nacktmull-freundinnen, nacktmull-freunde, aufgepaßt!
am samstag, den 9. april, findet hier in berlin ein nacktmull-ereignis von besonderer güte statt.
tierfilmer herbert ostwald, der zur zeit noch in kenia dreht, wird dann hier sein, um über jene treuen menschen zu berichten, die trotz aller widerstände fans des schönsten tieres der welt sind und bleiben... *hüstel*
details gibt es per email oder telephon, interessent/inn/en werden gebeten, sich dringend mit mir in verbindung zu setzen.
spread the news!
weil ja eierfest und dies also nicht ganz fehl am platze ist, sei hier dank nicole verwiesen auf den easter hip hop sowie auf diese einfache osterhasen-bauanleitung. alles ganz einfach und schon fast wieder vorbei. frohe ostern!
also, was belinda bedekovic da so mit ihrem unglaublich sexy yamaha-keyboard macht (flash-film), ist wirklich sehr, sehr großartig. sehenswert auch die photographien und sicher auch die video-cd TORNADO ON THE REMOTE KEYBOARD
. wahnsinn.
(via hinterding)
in der neuen, morgigen ausgabe des freitag bespricht michael buselmeier sehr wohlwollend die neue ausgabe der kritischen ausgabe mit dem themenschwerpunkt literatur und drittes reich:
Das neueste, rundum gelungene Heft versammelt Beiträge zum Thema Literatur und Drittes Reich, ein - wie mir scheint - in den letzten Jahren erschöpfend behandelter Gegenstand, dem die Autoren jedoch überraschend neue Aspekte abgewinnen. Hier profiliert sich eine jüngere Generation von Forschern, die nicht mehr primär moralisierend oder mit platter Ideologiekritik ans Werk gehen und Pauschalurteile zu vermeiden suchen.
bestellen kann man das besprochene heft übrigens direkt hier.
hier kann man lesen (schönes projekt, das), was den rest der welt an meinem geburtstag so umtreibt. ich gehe nachher jedenfalls feiern.
nicht ganz in trockenen tüchern ist, wenn man herrn abundants screenshot glauben mag (und man darf: ich hab's reproduzieren können), die suchmaschine von amazon. "nass"?
dieses "biopic" versucht, das leben und die arbeit des sexualforschers alfred kinsey zusammenzuführen; bemerkenswert neues oder skandalöses findet sich nicht.
kinsey: meine kritik bei critic.de
fbi-agentin und "miss undercover" gracie hart wird eigentlich nicht mehr für ermittlungsarbeit eingesetzt, aber als zwei freunde entführt werden, mischt sie sich dennoch ein.
miss undercover 2: meine kritik bei critic.de
der neue animationsfilm aus den blue sky studios wartet mit einer welt voller roboter auf, in der ein junger mann vom lande sich in der großen stadt bewähren muss. das spektakel komischer ideen ist gemischt mit gesangs- und tanzeinlagen.
robots: meine kritik bei critic.de
der mobilfunkanbieter o2 mahnt eine firma für medizinische technik ab, weil die auch geräte verkaufen, die - weil sie der sauerstoffversorgung dienen - das kürzel "o2" im namen führen. wir erinnern uns: dabei handelt es sich um das international schon seit einiger zeit gebräuchliche kürzel für sauerstoff in seiner molekularen form. heise berichtet:
Es gehe dem Mobilfunkanbieter keineswegs darum, die Nutzung des Sauerstoff-Kürzels für Medizingeräte zu unterbinden. Vielmehr gehe es in einer "spitzfindigen" juristischen Kontroverse darum, die von den Unternehmen jeweils beanspruchten Markenbereiche präzise abzugrenzen. Aus Sicht der Mobilfunker könnten die derzeit durch Weinmann beanspruchten Verwendungsarten des Begriffs "O2" zu Überschneidungen mit dem Markenbereich des Mobilfunkers führen.
ja. falls o2 sich jemals dazu entschließen sollte, seine handys mit sauerstoffmasken auszurüsten. demnächst müssen schulen und universitäten auch lizenzgebühren entrichten für schautafeln und lehrbücher, die chemische reaktionen mit dioxygen anhand chemischer formeln aufzeigen.
liebe spiegel-online-redaktion, ihr habt euch wieder einmal eine banane verdient, für artikel, die beim leser reifen.™
wie vasili aufzeigt, habt ihr nicht nur über eine studie an zwillingen berichtet, die religiosität auf genetik zurückführt und dabei vermutlich erheblich vorsichtigere aussagen macht als eure: Im Erwachsenenalter sind es in erster Linie die Gene, die über die Religiosität entscheiden
, nämlich z.b. [The] correlations suggest low genetic and high environmental influences when the twins were young but a larger genetic influence as the twins age
.
nein, ihr habt leider auch die Forscherin Jill Yablonski
als quelle angegeben, die aber gar nicht an der studie beteiligt war und auch gar keine forscherin ist, sondern vielmehr, wie z.b. diese pressemitteilung zeigt, die kontaktperson bei blackwell publishing, die das journal of personality herausgeben.
frisch aus meiner mailbox: die kurbel hat wieder geöffnet: preiswert kann man in charlottenburg ins kino gehen - zum teil sogar in originalversionen. per newsletter gibt's das programm nach hause.
in der blogbar hat kai pahl auf schwierigkeiten des focus'schen cebit-weblogs mit der journalistischen recherche aufmerksam gemacht, daraufhin trat ein autor des focus wüst schäumend in fettnäpfchen, bis focus jetzt einen rückzieher machte und sich entschuldigte. hebt sich der focus auf spiegel-niveau? (gefunden im mehrzweckbeutel)
hier geht mir etwas verloren: polarluft hat seine täglichen links eingestellt. gründe gibt er nicht an, für mich geht ein täglicher blick in die kalte, warme welt (12 uhr ist polarluft-zeit) verloren. adieu und merci!
wie schon unmittelbar nach dem bush-besuch gelegentlich (und wenig prominent) von einigen medien berichtet worden war, hat es anscheinend am 23. februar in mainz einige vorkommnisse gegeben, die den eindruck erwecken, daß gezielt kritische meinungsäußerungen auf transparenten in der mainzer innenstadt entfernt wurden - womöglich unter bruch elementarer grundrechte. telepolis hat einige fälle zusammengetragen.
Auch Heinrich Comes sieht in den Ereignissen, wie ihm geschildert, "Versuche, der amerikanischen Regierung einen Gefallen zu erweisen". Der Kölner Rechtsanwalt findet, "dass es sich hier schlicht um einem Missbrauch polizeilicher Macht handelt". Das Transparent "Terror gegen Terror?" als Aufruf zur Gewalt zu bezeichnen, schien eine "bewusste Missinterpretation" zu sein, um eine Eingriffsvoraussetzung zu schaffen. Comes spricht von "demokratiefeindliche Tendenzen, die sich da breit machen".
ich kann nur hoffen, daß es zu entsprechenden verfahren gegen die polizeiführung (und ggf. weiter 'oben' befindliche verantwortliche) kommen wird, die die rechtslage eindeutig klarstellen. es kann ja wohl nicht angehen, daß das recht auf meinungsfreiheit (und darüber hinaus auf die unverletzlichkeit der wohnung) ignoriert wird, nur damit bush nicht den eindruck bekommt, es gebe menschen, die anderer meinung sind als er.
Das Buch darf vor dem Verkaufsdatum weder vom Buchhändler noch einem seiner Mitarbeiter gelesen, der Inhalt auf keinen Fall wiedergegeben werden. Auch Fotografien der Bücherstapel oder -kartons sind vor dem Verkaufsdatum nicht zulässig.
der bloomsbury-verlag dreht völlig ab, die vermarktung von harry potter, band 6 (Harry Potter and the Half-Blood Prince
) betreffend (via signale).
eher wenig aufregend war's auf der premierenfeier. ein bißchen prominenz, viele kameras, mit bela b. in einer reihe gesessen und zwei jungen damen, die ob diesen umstands ganz aus dem häuschen gerieten. "der bela!" ja, der bela.
eine richtige premiere war's zwar nicht, sondern 'noch eine' premiere nach einer anderen premiere am abend zuvor in köln. (nennt man das dann sekondiere?) franka potente war trotzdem auch da und trug farbe um die augen. günther hat photos gemacht, ganz nett ist dieses hier. der film war eher mau. (die zwei gin tonic haben also nicht gewirkt.)
In den Tunneln der Londoner U-Bahn tummelt sich ein Monster, das wenig freundlich mit seinen Opfern umgeht. Franka Potente gibt die Scream Queen, was die Filmhandlung zwar nicht origineller macht, Creep aber auch nicht weniger gruselig.
creep: meine kritik bei critic.de
e-mail-links für beschwerdeadressen künftig nicht mit mailto:, sondern mit maulto: auszeichnen.
(gebauten mist kreativ nutzen)
nein, den mühsam zurechtformulierten text von einer a4-seite habe ich auch so einfach überschrieben, gelöscht und vernichtet. manchmal sind dateien scheiße, papier wär besser.
modernes arbeitsleben. einmal falsches copy & paste ist wie eine ganze flasche tipp-ex übers papier.
(ich geh jetzt mal schlafen.)
gerade eine spam-mail bekommen, die als erstes ansetzte to assure you that this mail is no junk,spam,ilusion nor mere imagination.
(und ich dachte schon, ich halluziniere.)
"I was among the 20-man unit, including eight of Arab descent, who searched for Saddam for three days in the area of Dour near Tikrit, and we found him in a modest home in a small village and not in a hole as announced," Abou Rabeh said.
ex-marine says public version of saddam capture fiction. was nun wahr ist und was nicht, wird sich (vielleicht) zeigen; daß der ex-diktator im erdloch ein gutes bild für die amerikanische führung abgab, kann man verstehen. wundern würde es - man denke an jessica lynchs inszenierte "befreiung" (hintergrund dazu hier und hier) - nicht besonders.
(via alternet peek)
heute habe ich bergeweise papier durchforstet und das meiste unbesehen in den müll geworfen; more to come. als obsessiver informationssammler horte ich allzu leicht stapelweise zeitungen, ausdrucke, artikel, hastenichtgesehen. das ist heute alles gen müll gewandert, nur wenig auserwähltes überlebte diesen purgatorischen anfall, und leider bislang alle uni-unterlagen. next stop: diesen krempel auch noch ausmisten.
ein paar zettel liegen jetzt aber noch neben mir, auf die ich für mich und andere noch einmal verweisen wollte, bevor sie den weg alles zellstoffigen gehen, denn sie sind allemal einen blick oder zwei wert. so fand ich einen ausdruck dieses schönen textes von christian bartel aus dem hanebüchlein, den mir seinerzeit der liebe m. empfohlen und ausgedruckt hatte.
auch viel mir ein artikel zur berliner literaturzeitschrift lauter niemand, die mit durchaus illustren namen aufwarten kann. ich habe eine recht amüsierte erinnerung an eine lesung im eschschloraque mit antje rávic strubel, aber das ist anscheinend auch schon wieder drei jahre her...
noch ein wenig literarisches: dieser artikel bei salon.com (von 2001, zugegeben) befaßt sich mit dem verschwinden der buchrezension aus der großen öffentlichkeit und den ganz gewöhnlichen zeitungen, und hier geht es um die literarische und künstlerische moderne mit ihren manifesten und ihrem sonstigen kampfgeschrei.
The wild manifestos of modernism reveal the splendors and stupidities of the last moment when art mattered enough to hate.
zum abschluß sei noch auf zwei filme verwiesen: zum einen und besonders maelström mit der phantastischen marie-josée croze, den ich vor vier jahren auf der berlinale sehen konnte und der es leider nie in die deutschen kinos geschafft hat - er lief vor ewigen zeiten einmal in irgendeinem dritten programm, das war's auch schon. ein fisch erzählt und stirbt.
zum anderen möchte ich noch auf the craft hinweisen, den ich zwar nicht gesehen habe, der aber von stephanie zacharek positiv besprochen wurde - was meist schon gutes verheißt. auf jeden fall kann ich den ausdruck jetzt wegschmeissen.
vielen dank für ihre aufmerksamkeit.
oha. ups. jetzt ist nicht nur der spiegel (und dies zum wiederholten male) in die fänge kontextsensitiver werbung gekommen, mit des herrn kaminers kolumne ist dies nun auch dem lieben dipl.ix passiert. andreas hat's entdeckt.
lustig ist das irgendwie schon: so funktioniert kapitalismus.
nachdem spiegel online wieder einmal beim abschreiben aus der wikipedia erwischt worden war (details bei blogs!), gibt es nun eine immerhin bemerkenswerte reaktion: eine entschuldigung.
An dieser Stelle stand ein Text, der so nicht auf SPIEGEL ONLINE hätte erscheinen dürfen. Er erläuterte die Hintergründe zum Völkermord in Ruanda und bestand in wesentlichen Teilen aus Passagen, die wörtlich dem Online-Lexikon Wikipedia entnommen wurden, ohne die Quelle zu nennen.
Selbstverständlich handelt es sich dabei um einen klaren Verstoß gegen die redaktionellen Richtlinien von SPIEGEL ONLINE. Dort, wo in Texten Informationen aus fremden Quellen verwendet werden, muss dies immer kenntlich gemacht werden.
Die Chefredaktion von SPIEGEL ONLINE bedauert diesen Vorgang und entschuldigt sich ausdrücklich bei den Machern und Autoren von Wikipedia für die fehlende Zitation.
das ist doch mal was, wenn auch was kleines. andere als die wikipedia wären wahrscheinlich auch längst mit strafbewehrten unterlassungserklärungen u.dgl. angelandet (via bürger-herold, aus meinen trackbacks).
es gab schon diverse versuche, das annotieren von bildern (wie z.b. bei flickr möchlich) nur mit html und css vorzunehmen; evan hall hat einige varianten zusammengestellt. sehr sehenswert.
gefunden habe ich diese sammlung bei unblogbar, die - noch ein fund! - auf die sehr schicke csshilfe verweisen. hinklicken, rumscrollen, anschauen.
announcing: das genderblog zu feminismus, geschlechterpolitik, frauen- und geschlechterpolitik und all things gender. mitbloggende herzlich gesucht.
der heutige internationale frauentag ist mir ein passender anlaß, das genderblog hiermit offiziell in die welt zu werfen und zugleich allen interessierten schreiberlinge jederlei geschlechts herzlich zuzuwinken mit der frage, ob sie sich nicht beteiligen wollen.
mit anderen worten: genderbloggerinnen und genderblogger sind gesucht mit meinem call for genderbloggers. und euch, liebe leserinnen und leser, bitte ich um verbreitung, beteiligung und reichliche kommentare.
gerade aus dem pressewisch von coach carter gelernt, daß teen partying
in einem film dazu beitragen kann, daß der streifen eine amerikanische pg-13-einstufung bekommen kann.
what's next? führt daumenlutschen zu einer einstufung als pg?
man sieht übrigens jugendliche knutschen und sich streicheln in dem film. very inappropriate.
meine liebe schwester hat mir eine schöne postkarte geschickt, von wegen werwolf und so: diese hier. leider ist der genitiv falsch... ;-)
prost! markus kolbeck macht ein faß äh blog auf: ask & answer, zum fragen und zum antworten, so das mission statement:
Diese Weblog dient dem Frage-Antwort-Spiel. Was ich nicht weiß, weiß vielleicht ein anderer. "Wieso, weshalb, warum - Wer nicht fragt, bleibt dumm", heißt es in der Sesamstraße. Ob direkte Antworten oder solche durch das Posten von Links, nichts sei verpönt. Ich denke mir diese Blog als Anlaufstelle für Antwortsuchende, als Knotenpunkt zwischen Nichtwissen und Wissen und erhoffe selbstverständlich eure rege Mitarbeit.
die eigentliche visa-affäre findet in unseren köpfen statt:
Jahrelang wurden bis zu 2.000 Visa pro Tag in Kiew vergeben, berichten die Zeitungen. Diese Eindringlinge müssten das Land längst flächendeckend ausgeraubt haben. Liegt es an der zur Zeit grassierenden Grippe oder an der globalen Erwärmung, die so viele politische und journalistische Hirne gleichzeitig austrocknen lässt?
ix zitiert kaminer komplett und kommentiert.
wie donalphonso berichtet und belegt, hat der online-spargel sich wieder einmal bei der wikipedia bedient. ohne quellenangabe, versteht sich, und mit sattem © spiegel online 2005
darunter.
donalphonso resümiert:
Der Eigenanteil am Beitrag besteht also in den ersten vier Absätzen ausschliesslich in einer leichten Umgestaltung des Wikipedia-Textes.
und das bei einem text, der nur fünf absätze hat. jetzt darf man ein bißchen gespannt sein was passiert und ob das ein wenig wellen schlägt: im medienrauschen ist es schon.
(gesehen zuerst bei herrn dipl.ix)
ein baby mit superkräften lehrt seinen vater das fürchten, der dann auch noch von einem nordischen gott heimgesucht wird: wenn cartoons zum leben erwachen, hat man es eigentlich auch als comiczeichner nicht leicht. leider wird die lebendigkeit in diesem film nur behauptet, und das spektakel schlechter spezialeffekte kriecht seinem vorhersehbaren ende nur höchst uninspiriert entgegen.
die maske 2 - die nächste generation: meine kritik bei critic.de
die neue ausgabe von querelles-net, rezensionszeitschrift für frauen- und geschlechterforschung, ist soeben erschienen. die neue ausgabe enthält insgesamt achtzehn rezensionen, darunter auch der von meiner wenigkeit verfaßte text der terminator und die femme fatale zu dem band hollywood hybrid von claudia liebrand und ines steiner.
für die geneigte weblog-leserinnenschaft sind vielleicht die ergebnisse der querelles-net-umfrage zu elektronischem publizieren von besonderem interesse, auch wenn sie wenig überraschungen beinhalten: das interesse an wissenschaftlichen online-publikationen ist vor allem für "kleine" formen wie aufsätze besonders groß, und ihr größtes problem scheint nach wie vor das prestige zu sein: gedrucktes bringt einfach mehr reputation.
querelles-net erscheint alle drei monate. ein newsletter berichtet über neue ausgaben und gelegentlich anderes wichtige. bestellung einfach per e-mail an redaktion@querelles-net.de.
ein haus in tokio ist mit einem fluch belegt, der allen menschen, die es betreten, den tod bringt. sarah michelle gellar macht sich in diesem remake eines japanischen horrorfilms daran, das rätsel hinter diesem fluch zu lösen. leider ist das nicht so interessant, wie es sich anhört.
the grudge: meine kritik bei critic.de
gegenüber vergangenem monat haben die zugriffszahlen hier im februar noch einmal kräftig angezogen, was aber zu einem gutteil an der welle von referer-, trackback- und kommentarspam liegen dürfte, die dieses kleine blog im februar anspülte. 28666 visits auf 64856 pages: nicht schlecht für 28 tage. ein a-list-blogger bin ich mit durchschnittlich um die 6000 hits pro tag aber noch nicht.
die interessen der leserinnen scheinen unverändert, allerdings hat - superrtl strahlt ja gerade wieder einmal aus - das interesse an kim possible stark zugenommen: mehr als 1500 suchanfragen, die größtenteils zu meinen nackten freunden führten. vielleicht sollte ich hier gleich ein reines special interest-blog aufmachen...
von wegen schmierblatt! bei der gestrigen bild.t-online-lektüre fiel mir wieder einmal auf, wie voller wahrheit die so verpönte auflagenstärkste zeitung deutschlands ist.
zum beispiel:
Von wegen gleichberechtigt! Obwohl Frauen immer häufiger auch in höheren Positionen arbeiten, liegen sie beim Gehalt noch weit hinter ihren männlichen Kollegen. Trotz gleicher Qualifikation verdienen Frauen im gleichen Job im Schnitt 12 Prozent weniger als Männer.
ungerechtigkeit! bild berichtet exklusiv! und weiß auch, warum frauen dennoch mehr ausgeben, z.b. für
Zeitschriften
Frau: FÜR SIE, Journal für die Frau, Petra, BILD der Frau, Elle - da kommen schnell 10 Euro pro Woche zusammen
Mann: Stern für 2,50 Euro oder Spiegel für 3 Euro - und die Frau liest auch noch mit
und als wäre das nicht genug, auch der vielgeschmähte franz josef wagner schreibt die wahrheit, die reine wahrheit und nichts als:
"Die Bahre ist die Wiege des Himmels" - diesen Satz kann ich wegschmeißen.
nur ein kleiner schönheitsfehler: hätte er's doch schon vor der niederschrift getan.
now, dis is ä small contribution by an old european for all dose americans oud dere:
Anti-abortion ideologues beware: I'm promoting objective, factual information on Roe v. Wade and abortion.
You can too. Join me in Bombing for Choice.
so much political corräctness for too-day. zank you for your kind attention, mr google. brought to my attention by ms hem. goodbye. good night.
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© 2004 Rochus Wolff
Diese Seite wurde zuletzt am 16.04.2005 verändert.
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